Turnierberichte

von Christine B.

Die Lindenberger Bogenschützen ruhen sich auch 2018 nicht auf ihren Lorbeeren aus und gehen fleißig zu Turnieren:

Beim 3-Königsturnier der Innsbrucker Hauptschützengesellschaft in Leithen/Tirol war Manfred als einziger Schütze aus Lindenberg vertreten. Er hatte dort einen sonnigen, nicht allzu kalten Wintertag erwischt und war von dem kleinen aber feinen Turnier in der wunderschönen verschneiten Landschaft sehr begeistert!

Beim Winterturnier der Bogenschützen Oberland e.V. am 27.01.2018 in Murnau waren die Lindenberger Bogenschützen mit sieben Teilnehmern sehr gut aufgestellt. Auf einem ehemaligen Militärgelände zu schießen ist ungewohnt und die aufgebaute Doppelhunterrunde war nicht ohne Tücken, teilweise auch in der Wegführung. Wir hatten nur nette Schützen in unseren Gruppen und großes Glück mit dem Wetter. Besonders gratulieren wir unseren beiden Turnier-Neulingen Hubert und Wilhelm, die sich auf Anhieb im Mittelfeld platzieren konnten, und natürlich unserem Langbogenschützen Rolf zu seinem ersten Platz!

Beim Internationalen Hallenturnier in Lustenau am 11.02.2018 waren unsere Schützen sehr erfolgreich vertreten: Familie Veser hat wieder richtig abgeräumt: Adrian und Julia belegten jeweils den ersten Platz in ihrer Klasse, die Eltern Katrin und Manfred jeweils einen sehr guten dritten Platz. Ebenfalls einen dritten Platz belegte in der Gästeklasse bei seinem ersten Hallenturnier unser Neuzugang Hubert - Gratulation!

Trotz Wintereinbruchs und Straßenglätte waren vier unerschrockene Lindenberger Bogenschützen am 18.03.2018 beim Jadturnier des SV-Laiz/Sigmaringen. Sie berichten von einem gelungenen Turnier an einem wunderschönen Wintertag. Diesmal hat es leider niemand auf das Siegertreppchen geschafft, aber mit kalten Fingern schießen wir eben nicht so gut wie im aufgetauten Zustand.

Am Samstag, den 24.03.2018 waren Andreas, Kilian, Uli, Rolf und Christine in Götzis beim internationalen Örflaturnier am Start. Wie bereits in den letzten Jahren war wieder alles perfekt organisiert und anspruchsvoll gestellt. Die Verpflegung und das Gelände sind einfach sensationell. Die enge Örflaschlucht, der Wald voller Leberblümchen, das Schilfgelände und die offene Fläche mit Aussicht auf den Kapf-Abbruch sind immer wieder ein besonderes Erlebnis. Als einziger Lindenberger Bogenschütze hat es in diesem Jahr unser jüngster Teilnehmer Kilian auf das Siegertreppchen geschafft. Wir gratulieren!

Bei herrlichem Frühlingswetter waren Andreas, Günther und Hubert am 14.04.2018 in Wolfegg am Start. Die Eindrücke unsrer Teilnehmer lassen sich so zusammenfassen: ein schönes Turnier, der Wald voller Bärlauch, interessante Schüsse und hervorragende Verpflegung. Die organisatorischen Schwächen und Sicherheitsmängel, die es in Wolfegg in den letzten Jahren gab sind diesmal nicht mehr aufgetreten. Nächstes Jahr kommen wir wieder mit einer größeren Gruppe!

Beim Turnier in Umlachtal am 28./29.04.2018 waren Kilian, Lucas, Manfred, Ralf, Rolf und Uli am Start, hier der  Bericht von Rolf:  Nicht nah, nicht leicht, teilweise tricky, manchmal spektakulär, bei der Länge der Wege fällt das Pfeileholen 30 m höher oder tiefer doppelt schwer, aber das ist halt Umlachtal, und an den Verpflegungsstationen wurden die Teilnehmer für die Anstrengungen aufs Beste belohnt.Trotz der Biofeinstaubbelastung haben sich die sechs Lindenberger Bogenschützen tapfer durch die grüne Hölle gekämpft, unsere beiden Junioren, Kilian und Lukas  wurden dafür mit ersten Plätzen und einem Rucksack belohnt. Dank einem fetten Vorsprung am ersten Tag hab ich noch den 2. Platz halten können, und kann nun auch 2018 nie mehr über Unternudelung klagen. Schön wars, einmal im Jahr geht sowas, aber das nächste halbe Jahr freu ich mich auf seniorengerechte Turniere mit maximal 32 Tieren und 20 Stockwerken (gehabt: 34 Tiere 28 Stockwerke laut fitnessapp eines Turnierteilnehmers).

Am 02.06.2018 waren Harald, Jonas und Günther beim Buronen-Turnier in Kaufbeuren am Start. Bei herrlichem Sommerwetter macht ein Doppelhunterturnier auch gleich doppelt Spaß. Leider hatten die drei aber Pech mit ihrer Gruppe: die beiden Reiterbogenschützen mit Daumenringtechnik haben ihr Gerät nicht ansatzweise beherrscht und das Pfeilesuchen 10 Meter neben dem Tier hat auf Dauer genervt und auch viel Zeit gekostet. Der Veranstalter hat für einen zügigeren Ablauf dann gefordert, daß immer zwei Schützen gleichzeitig schießen, ein klarer Nachteil in dieser Gruppe. Trotzdem konnte Harald den 2. Platz belegen. Gratuliere!

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